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rupse(klammert)

Donnerstag, August 30, 2007

codiert

In der Firmen-Caféteria. Vor mir zwei vollschlanke Damen.


Dame 1: "Gisela, willst du auch noch was zum Schnubbeln?"

Dame 2 (Gisela) : "Och nööö, danke."


Dame 1 kommt circa 30 Sekunden später triumphierend mit einem Duplo in der Hand zurück, hakt bei der wartenden Gisela unter und schlendert mit ihr gemeinsam zum nächsten freien Tisch.

"Schnubbeln" beschreibt also was zum Naschen - wusste ich nicht. Mußß sich wohl um eine Art Geheimsprache unter Übergewichtigen handeln. Wundert aber nicht, daßß Dicke ihre eigentlich "verbotenen" Lebensmittel (Zuckerschleckerkram) mit Kosenamen betiteln.
"Noch ein Duplochen?" wäre hier einfach zu offensichtlich gewesen.

2 Comments:

At 9:57 vorm., Blogger penjelly said...

Da steckt noch mehr dahinter als bloßes Naschwerk, da bist Du einer ganz heißen Sache auf der Spur! Siehe auch: www.schnubbeln.de

Oder siehe diese Definition:
"Schnubbeln ist ein Verb und beschreibt als solches eine Tätigkeit. Es beschreibt eine Unterart des Schlafens, bei der der Schnubbelnde auf eine anmutige, friedliche und glückselige Art und Weise schläft, sentimentalere Gemüter würden beim Anblick eines Schnubbelnden vielleicht das Wort „süß“ verwenden, um die Situation zusammenzufassen."

 
At 10:56 vorm., Anonymous Lutz said...

Ich habe einen Freund, der seine Frau mit Kosenamen "Schnubbe" nennt. Jetzt wird mir einiges klar. Ob er wohl ab und zu an Ihr nascht!?

 

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